Die Entdeckung des gefundenen „Grals“ - deutsch

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Der Gral“ – gefunden von Rudolf Virchow und Kollegium in Bezug auf die "Cellularpathologie“.

Die „Cellularpathologie“ die Geburtsstunde der medizinischen Wissenschaften. Strategisch überaus spät platziert in der Menschheitsgeschichte, zeigt sie die Erfolge in Entdeckung, Forschung, Lehre, Klinik in den paar Jahrzehnten seit ihrem Auftauchen ihr Potenzial und ihre Bedeutung auf.

Und hätten die Honoratioren Herrn Virchow zum 80. Geburtstag den „Gral“ geschenkt und ihm und Kollegium zu dessen Auffinden gratuliert, käme das politisch der eigentlichen „Reichsgründung“ gleich. Das heißt, seit der Zeit ist Deutschland, vor all dem Wissen darüber, außer „Gefahr“ gewesen. Überaus leider brach die Bedeutung der „Cellularpathologie“ nur in der Medizin durch. Durch Virchows Aussage „Medizin ist Politik und nicht Politik die Medizin“ war der Ansatz zur „Schließung des Geschichtsbuches“ erreicht. Und hätten sich Bismarck und Virchow doch duelliert und als Ehrenmänner vorbeigeschossen und wären dann angetrunken durch Berlin „gewankt“ hätte dies eine Gefühlsbelebung angestoßen, die durchaus in der Lage gewesen wäre, zu sehen, daß der Gral gefunden ist. „Hätte“, „wäre“? Sehr wohl, denn die Überschrift hier zeigt an, daß mir das Glück dieses Gefühls anheimfiel – weil auch eine Frau es mir zeigte, die im Medizinischen arbeitet – Ich sagte mir: Der "Gral" ist ein perfektes Geschenk in dieser Situation für eine Patientin. "Cellularpathologie, ist das nicht der Gral?"
Und jetzt eine medial-kommunikativ-fassbare Botschaft für alle. 

Verdrießlicher Weise Anno 2013 entdeckt, aber immerhin. Was hätte „Deutschland schon 1900 aufatmen“ können. Doch steht es fest in ewiger Erkenntnis, daß der Gral aufatmen läßt. Er strahlt das Licht und beleuchtet die Umgebung bis in Ferne. Pathetisch und egopathisch? Nein, denn jedes Land, Volk der Welt hätte ihn finden können. Also nationalistisch? Nein, denn auch in Europa hätte jedes Land ihn finden und auf ihn verweisen können und - der „Gral“ ist für alle da. Er ist für alle da und jeder kann an ihm teilhaben und es ist kein „Kommunismus“. Doch unverrückbar und in „ewigem Hinweis“ steht auf „dem Gral“: „DPB.V&K“   - „Deutschland Preußen Berlin Virchow und Kollegium“.

Und Neid ist unangebracht. Der Neid „der anderen“ und das Überhebliche, das aus dem Fundort erwachsen kann, ist in der Gralseigenschaft seiner Heilung eingedämmt.

Somit auch das ungeheure Wort „an Deutschland wird die Welt genesen“ sich ins Medizinische umschreibt und einer Würde entspricht, die eine (herzliche) Einladung an alle Menschen und Völker ist – „an Deutschland KANN die Welt genesen“.

Und der „ewige Ruhm“ dessen wird nicht schal oder verebbt, denn der Gral entbindet nicht von der Arbeit. Er lädt ein, mitzumachen. (keine Tier-u. Menschenversuche) Forschung, Klinik, Lehre, Historie. Zu betreiben in den Ländern. Heilung vor Ort. 
Er lädt ein, neues zu erreichen.

Die Kirchen können ihn nicht vereinnahmen. Die Adligen nicht. Das Politikum nicht. Der Einzelne nicht. Er widerstrebt durch das „ & Kollegium“ dem Personenkult. Das Wort „Zelle“ der „Cellularpathologie“ weist auf die absolute Individualität des Menschen hin. Man muß nicht mit ihm arbeiten und an ihm und wird dennoch nicht von den erreichten Ergebnissen ausgeschlossen…

In Anbetracht dessen ist die Beschreibung  „über die Entdeckung des gefundenen Grals“
abgeschlossen… Schaue ein jeder selbst auf dessen Licht…

Notfallmedizin und Voruntersuchung

Eine empirische Theorie zur Erfassung von schweren Krankheitsfällen bei plötzlich auftretender oder auffallend deutlicher Wesenveränderung (egal welcher Art) beim Menschen (auch in Bezug auf die Cellularpathologie und auf Grund der Theorie der Blutdurchflußratenstörung im Gehirn).

In Beschreibung dieser Beobachtungen könnten Daten enthalten sein, die eventuell bei einer Voruntersuchung ermittelt werden können. Daraus wiederum, aus den  Voruntersuchungen, ergeben sich Statistiken

- klinische Statistiken. Zum Beispiel: ergeben sich beim Herzinfarkt im Zeitraum 14 Tage bis ein halbes Jahr vor diesem Blutwerte oder Enzymwerte, die heute noch unbekannt sind oder als irrelevant eingestuft werden? Also Werte, die nicht unbedingt mit denen übereinstimmen in Substanz und Höhe, wie sie Tage, Stunden vor oder während oder nach einem Herzinfarkt ermittelt werden können.

Diese 14 Tage bis ein halbes Jahr vorher auftretenden (noch unbekannten Werte in Substanz und Höhe) korrelieren mitunter mit Wesen-Verhaltens-Veränderungen, die auffällig werden? Warum? Das Zellgefüge des Herzens (bei Herzinfarkt zum Beispiel) reagiert auf Veränderungen der Ver- und Entsorgung, reagiert auf den Stoffwechsel des Gewebes und deren Zellen in Umgebung. Die daraus sich ergebenden Signalkaskaden bestimmen Anpassungsmodalitäten des Gesamtorganismus und damit auch des Nervengewebes. Dieses wiederum in Einbindung und Struktur in sich selbst Signalkaskaden und damit Hormone, Enzyme und unbewußte Verarbeitungen der Signale aus dem Körper in Gang setzen, die zur Anpassung an das veränderte, hier: neue Herzzellmilieu führen.

In der anatomischen und zellularen Struktur des Gehirns führen diese Verarbeitungen auch zu Kommunikationsvorgängen mit zum Beispiel der Verhaltensanatomie (und die „untersteht“ nach meiner Theorie der CLB-ASEI-input-output). Die Verhaltensanatomie wird also „angesteuert“ und zumindest in den Informationsprozeß mit einbezogen, wenn nicht gar beeinflußt.

Diese Beeinflußung macht sich eben in einer auffälligen Wesenveränderung (gleich welcher Art) bemerkbar. Die Gründe können von einem vermehrten Verbrauch von Hormonen und/oder Enzymen im Gehirn kommen, die bei der Anpassung auf das neue Herzzellenmilieu hergestellt und zur Verfügung gestellt werden und demnach dann auch wirken. Und das Gehirn bekommt nun nach und nach diese Körper-Nervenzell-Arbeit mit und verarbeitet es zuerst unbewußt.
Die Antwort erfolgt nach der Prioritätenliste oder einer anatomischen Eigenart des Gehirns.
Aber nicht nur der Herzinfarkt gehört zu den Zuständen, die eine Antwortliste in der Verhaltensanatomie des Gehirns erstellt und erzwingt, sondern eventuell der Schlaganfall, Tumore… ?

 

„Autogenes Training“ mit Hilfe „des Grals“ in Bezug auf die „Cellularpathologie“

Das autogene Training führt also über mehrere Stufen vom Makro zum Mikro. Stufe I
dessen ist also die Konzentration auf den Körper –außen-. Stufe II die Konzentration auf den Körper nach innen. Und Stufe III Konzentration auf die Zellen.

Wobei Stufe I, II und III der Grundlagen und den Bezug auf die Schulmedizin im anatomischen, physiologischen und zellulären Wissen bedürfen.

Auch hier geschieht es im „3 sec – Phänomen“, das heißt die „Aufgabe“ in der
Stufe I Stufe II Stufe III  

schwingt/ wechselt von der jeweiligen/ aktuellen Hinwendung zu einem
Körperaußenteil/-ort, einem Körperinnenteil/- ort, Zellenansammlung/-sein
hinüber zur Atemverfolgung und weiter zum Loslassen aller Gedanken und Spannung
und wieder von vorn, zu den jeweiligen Teilen und Orten.

Es ist damit auch ein „Kreistraining“ im „3 sec. –Phänomen-Takt“.

Die Praxis des „autogenen Trainings“ der Stufe I ist in Ausführung einfach:
„der linke Arm wird schwer…. der rechte Arm usw.“
Ohne Musik, Film, Buch ect. , das gehört zur Entspannung.
Meditation ist auch kein autogenes Training und keine Entspannung und im deutlichen
eher zu unterlassen.

Stufe I ist wichtig, um Zellen zur Ruhe zu bringen. AtemHerzfrequenz senken. Im Liegen auf Rücken. Denn im Knien, "Lotussitz" arbeiten Zellen des Kleinhirns & Muskelzellen & O²-
Verbrauch oben.
Rechte/linke Arm/Bein/Körper "wird schwer" senkt Muskeltonus des Halteapparates & glatte Muskelzellen. Auch Gefäße können entspannen. ZuAbflüße öffnen sich.
Jetzt hat Stufe II Sinn und Möglichkeit. Jetzt kann (kann) interzellulärer Raum & Gewebe entspannen. Dort befindliche "SchadSchlackeStoffe" können etwas entfernt werden. 
Jetzt läßt endlich Druck/ Spannung im Knorpel, Sehnen, Knochen nach.
Amöboide Immunzellen können (kann) besser durch.

Stufe III Kommunikation ICH & Zellen möglich (kann), Ort für Ort.
 
zur Stufe II - deren Durchführung ist in Ausführung einfach:
Man folgt von den Füßen an beginnend den inneren anatomischen Gegebenheiten.
Das geht abschnittsweise:
von den Füßen zu den Oberschenkel (nur Beine, ohne Stopp an den Knien)
dann von Oberschenkel, Becken überspringend, bis hoch zur Brust (ohne Schulter)
dann Schulter überspringend und ohne Hals und Kopf bis zu den Ellenbogen – dort
ist aufsteigend ENDE

absteigend beginnt die innere Nachfolge bei den Händen bis zu den Schultern,
jetzt erst einschließlich der Schultern und weiter über Hals zum Kopf – dort
„drinnen“ und „daran“ alles leicht berührend
dann Brust auslassend zum und in den Bauch, Unterbauch, vorderes Becken
dann Gesäß, Oberschenkel bis zu den Knien – ENDE

Beide Stufen benötigen pro Stufe ca. 3-10 min (je nach Möglichkeit, Lust,
Laune, Fluß).  

Die Stufe II jedoch ist ohne Kenntnisse in Medizin, Anatomie, Physiologie
unvollständig. Das bedeutet: der Ausführende des „autogenen Trainings“ 
Stufe II kann diese Stufe ohne Kenntnisse in Medizin, Anatomie, Physiologie
durchführen, doch den heutigen (2013) allgemeinen Wertebedingungen,
Wertefähigkeiten, Wertemöglichkeiten des Menschen an sich und
individuell, ist die Weiterbildung in Medizin, Anatomie, Physiologie eine
Notwendigkeit.

Bei zunehmender Weiterbildung in Medizin, Anatomie, Physiologie ist die Stufe
III des „autogenen Trainings“ – die Kommunikation des ICH mit den eigenen
Zellen. Verständlicher und erfolgreicher – weil die Zellen und Orte besser
benannt und „ankommuniziert“ werden können, wenn medizinisches Wissen besteht.
Zum Beispiel die Entspannung des Körpers durch das autogene Training I und II,
bedingt auch eine Beruhigung und Entspannung der Gewebe, dadurch dann erst
bestimmte Immunzellen sich zu Reparatur und Aufräumorten hinbewegen können.

In einfacher Weise aber ist das Ansprechen: „Hallo meine Zellen.“  „Bitte geht eurer Arbeit nach und entschuldigt meine Versäumnisse und manchmal harten Bedingungen für euch.“   Und ähnliches und dergleichen.



Rudolf Virchow Begründer der Zellularpathologie. …begründet
…die nähere Betrachtung der Anatomie in Bezug auf die Zellen der Gehirnareale und deren Verbindungen.
 
Die Entkoppelung der Fähig-Fertigkeiten-Anatomie (FäFerA) von der Verhaltensanatomie (VerA) bewirkte die Entwicklung des Menschen und war im Einklang mit dem Anwachsen des Großhirns (FäFerA) gegenüber der anderen Gehirnteile (Verhaltens-Anatomie, der VerA). Dies bewirkte organisierte Handlungen, Reflexionen, Erinnerungen, Planungen, Vorstellungen
(Assoziationen, Engrammbilder). Das führte die Menschen aus dem Tierkreis  („Austritt“ aus dem „Ameisentrott“). Ein Grund war die Übersteigerungsfähigkeit der Handlungen (sinnbildlich beschreibbar mit „Übertreibung“).
Währenddessen die Fähig-Fertigkeiten-Anatomie (FäFerA) überaus anwuchs, verblieb die Verhaltensanatomie (VerA) klein…
Und entwickelte sie sich nicht mit und verblieb im Tierzustand?
In meinem Buch I „Schicht und Gegensatz – die Merkmale des Lebens und das Verhalten des Lebens“ reiße ich an, daß das Verhalten des Menschen geschichtet ist und die unterste Schicht ist: die Stoffwechsel-und Energieumsetzungsschicht und darin zuunterst – Stoffwechsel- und Energieumsetztung (überwiegend) auf Kosten von anderen. Und als Gegensatz dazu Stoffwechsel- und Energieumsetzung (überwiegend) nicht auf Kosten von anderen…
„Überwiegend“ bedeutet, jegliche Stoff-und Energieumsetzung vollzieht sich „auf Kosten von inneren und äußeren anderen Bedingungen, Zuständen, Lebewesen, Menschen“ und zwar in Wechselwirkung mit „nicht auf Kosten der selbigen“. Dies zeitlich bedingt (kurz-, mittel-, langfristig) und in der Stärke.
Dies brachte ich in meinem Buch durch unterschiedliche Pfeile zwischen Schicht und Gegensatz zum Ausdruck.
Auf der untersten Schicht basieren alle anderen Schichten, im animalischen und malerischen Schichtpaket. Immer zuunterst diese Schicht, jeweils eingestellt in Zeit und überwiegend auf oder nicht auf Kosten von anderen….!        

Das  heißt! Meiner Meinung nach ist jeder Vergleich des Menschen mit Tieren  im künstlerischen und abschnittsweise biologisch nicht falsch, aber  insgesamt nicht richtig. Pflanze ist Pflanze, Tier ist Tier, Mensch ist  Mensch.
Auch wenn im Hinblick auf das Verhalten der Menschen oft gesagt wird – „Menschen sind schlimmer als die Tiere!“. Dieses schlimme Verhalten basiert auf ganz andere Gründe, als auf das Verhalten und Anatomie der Tiere!
Die Natur-Mensch-Jagd gibt es seit Äonen. Die gegenseitige Jagd der Tiere und Pflanzen untereinander und aneinander ist der Verhaltensanatomie (VerA) inne und verbleibt in der Evolution bei den Naturgewalten, Tieren, Pflanzen und Menschen als Natur-Lebewesen-Jagd. Das heißt Erdbeben, Stürme, „Pflanzenfresser“, „Friedtiere“, „Raubtiere“. Daher sind Erdbeben, Stürme ect. , aber auch Viren, Schlangenbisse, Tuberkulose, giftige Quallen ect. die Natur-Menschen-„Jagd“.
Die „Mensch-Mensch-Menschen-Jagd“ ist aber nicht der „Naturmenschen-Jagd“ zuzuordnen. Denn – sie ist eine Sucht. Sucht, weil die Mensch-Mensch-Menschenjagd der Entwicklung der Fähig-Fertigkeiten der Menschen widerspricht. 
Die Mensch-Mensch-Menschen-Jagd ist lediglich eine Verhaltens- (!) Form, um Macht über Dinge, Zustände und Menschen zu erringen. Und Macht belohnt/ korrumpiert, wie andere „Suchtmittel“ das Gehirn-ICH und „Körper-ICH“. Die der Übersteigerungsfähigkeit innewohnenden Kreisläufe werden angeworfen.
(Nuklearwaffen, Intrige sind einerseits Übersteigerung der Mensch-Mensch-Menschen-Jagd im „Einklang“ mit der FäFerA sich vor dieser zu schützen und gleichzeitig der „Stand“ der medizinischen Möglichkeit, gegen diese Sucht und diesen Wahn kein Heilmittel und Heilung mit Hilfe der FäFerA zu haben. Nicht nur StatusQuo der „Mächte“, sondern ein StatusQuo zwischen FäFerA unf VerA des Menschen (weltweit).

Jeglicher Versuch mit der weiterentwickelten FäFerA auch aus diesem Trott herauszukommen scheiterte. Jeder Versuch mit Religion und Weltanschauungen und deren Gegenentwürfen und Kombinationen (auch wenn sie noch so „gut gemeint“ waren/ sind), mit Kunst, Kultur, Arbeit, Industrie, Militär, sogar Wissenschaft und Medizin - scheiterte früher oder später an dem geradezu „hochinfektiösen“ psychopathischen (neu: irregulär autischtischen) Syndrom in Einbindung der (indirekten/ direkten) Mensch-Mensch-Menschen-Jagd und führte in den Triumph des Wahnsinns. Das Geschichtsbuch ist zu.

Das geradezu „hochinfektiöse psychopathische" (neu: irregulär autistisch) Syndrom führte über die Jahrtausende zu den länder-, religiös-, weltanschaulichen-, wirtschaftlichen-, politischen-, gruppen-spezifischen Systemen, mit ihren darin sich drehenden Ringen-der-Herrn-und-die Damen-wollen-wir-nicht-vergessen. Im Zentrum die Werktätigen-Sklaven-Scheibe. Zwischen dem Ring-der-Herrn und dieser Werktätigen-Sklavenscheibe befindet sich eine geduldete Aufenthaltszone (Halo), an deren innerer, äußerer Grenze und innerlich befinden sich die Wachen/ Bewahrer aller politischer Lager einschl. Gruppen, Sekten, Militär, Dienste usw. 

Dieses Gebilde entsteht nicht nur durch das "hochinfektiöse psychopathische" (neu: irregulär autistisch) Syndrom der Menschheit, sondern diese Ringe-der-Herren-und-die-Damen-wollen-wir-nicht-vergessen, die Werktätigen-Sklavenscheibe und  "Halo" werden von dem "hochinfektiösen psychopathischen" (neu: irregulär autistisch) Syndrom aller Menschen zusammengehalten, aufrechterhalten, angetrieben.
Das Geschichtsbuch ist trotzdem zu.

zusammenfassend:

Die FäFerA (Fähig-Fertigkeiten-Anatomie) ist bei allen Menschen (weltweit) „in Ordnung“!!
(Schwerste Zerstörungen der FäFerA ausgenommen). Dies „in Ordnung“ beschreibt, daß sich darin die Talentspanne von…. bis befindet – also von weniger bis überaus stark talentiert in diesen oder jenen Dingen der körperlichen, sportlichen, künstlerischen, wissenschaftlichen, schulischen, kulturellen ect. Tätigkeiten und dem Denken, Agieren und Hantieren, ect.

Die VerA (Verhaltensanatomie) aber ist bei allen Menschen (weltweit) „nicht in Ordnung“!!
Dies in der Spannbreite von… bis – also von leicht neurotisch, cholerisch, über Pubertose, bis hin zu Psychopathien (alt) neu irregulärem autistischem Sein bis zur schwersten Schädigung der M-M-M-J (Mensch-Mensch-Menschen-Jagd).

Rudolf Virchow
hat die FäFerA und KörperA auf die wissenschaftliche Basis gehoben. Die Entdeckung Rudolf Virchows, die erst rund 200 000 Jahre nach der Menschwerdung erfolgte, ist an sich der Beweis, daß wissenschaftliche Entdeckung nicht erzwingbar ist und dem saltatorischen Erkennungsweg geschuldet ist.

Die KörperA ist dagegen jedem Menschen eigen und individuell!!
Und stellt damit bestimmte Talente und Ausführungsmöglichkeiten in der FäFerA ein. Die KörperA ist dennoch weder FäFerA noch VerA.


Die VerA wird durch eine Blutflußratenabweichung während der Pubertät und wahrscheinlich schon ab der Kindheit gestört, abgebaut, zerstört.
Nach Rudolf Virchow „ Alles kommt aus den Zellen.“ – heißt das, die Zellen sind Lebewesen mit allen Merkmalen des Lebens und damit auch des Stoffwechsels und damit sondern sie auch ihre spezifischen Stoffwechselprodukte ab. Und das tun auch die Nervenzellen.
Diese Stoffwechselprodukte werden im Gehirn über das Blutgefäßsystem und den mitarbeitenden Zellen (Astrozyten, Gliazellen) abgeführt. Jedoch im Wachstum kommt es zu unterschiedlichen Wachstumsphasen des Blutkreislaufes und damit zu unterschiedlichen Blutdurchflußraten im Gehirn. Somit ist es durchaus möglich, daß die anfallenden Stoffwechselendprodukte der Nervenzellen nicht alle abtransportiert werden und sich im Gehirn (Zwischenräumen, Zellen) ansammeln ("Kondensationspunkte" "Mikrobläschen").
 
Ab einem bestimmten Maße dieser Stoffwechselendprodukte der Nervenzellen kommt es zur Störung, Verhinderung, sogar Zerstörung von Nervenzellen im Gehirn. Die sich, warum auch immer, am verheerendsten und vermutlich zuerst in der Störung bzw. Zerstörung der VerA auswirkt. Und dies bei allen Menschen auf der Welt - jedoch unterschiedlich stark im Individuum.
Die örtlichen, zeitlichen und individuellen Zusatzstörungen (nicht Hauptursachen der Störung bzw. Zerstörung der VerA) entstehen zum Beispiel durch Gifte (Bergbaugegenden, Drogen, Alkohol), durch Traumata (auch nicht Hauptursachen der Störung bzw. Zerstörung der VerA), durch Schütteln von Kleinkindern, Unfällen, Schlägen gegen den Kopf, Mißbrauch, Vernachlässigung, Bedrohung, durch Krankheiten (Meningitis) (auch nicht Hauptursache der VerA-Störung/ Zerstörung) und andere den „kleinen Schock“ auslösende Faktoren.
 
Kleiner Schock bedeutet – es können obengenannte Ereignisse die Blutdurchflußrate zusätzlich(!) stören, so daß die Stoffwechselendprodukte der Nervenzellen zusätzlich zur natürlichen Störung der Blutdurchflußrate im Gehirn durch das Wachstum angesammelt werden. Und somit verstärkt die VerA stören oder zerstören.

Somit sind Religionen und Weltanschauungen (und früher und bis heute sind Religionen gleich Weltanschauungen) nicht die Ursache von Leid, Not, Mord, Krieg , als Hauptwirkungen oder nur Ausdruck der Mensch-Mensch-Menschen-Jagd, sondern wie es Rudolf Virchow (der Begründer der medizinischen Weltanschauung) es begann zu beschreiben  - es kommt aus dem Menschen und wie bis hierher beschrieben, hat es physiologische anatomische Ursachen in jedem Menschen (weltweit).

"
VerA“ - es sind alle Menschen betroffen, zweitens übernimmt die FäFerA automatisch das Gefühlsverhalten der VerA und formt diese in erlernte Gefühle um, das sich dann mit dem noch vorhandenen Gefühlsverhalten mischt. Dies sich selbst klar zu machen und zu trennen, kommt unter anderem auch in dem inneren Suchen und Überprüfen des eigenen Lebens und Umfeldes zum Ausdruck, eingebettet wieder in Gewöhnung, Kompromissen, ect. Und auch menschlich die Kapitulation vor dem mühsamen, aber auch einfach nicht mehr genauem Findens, ob dieses nun echtes Gefühl oder erlerntes Gefühl ist, ist es ein Gemisch aus echtem, erlerntem Gefühl, Kompromiss, Gewöhnung, Zwang, Druck undund…

Gleichzeitig ist das an Virchows Wirken erkennbar, denn Rudolf Virchow hat die VerA nicht erkannt. Und die Menschen um ihn herum auch nicht. Denn „Alles kommt aus den Zellen“ geht überaus dicht an das Thema Menschsein und Verhalten heran, bog aber kurz vorher allein auf die FäFerA ab. Und somit begaben sich die Nachfolger von Rudolf Virchow auf den von ihm aufgezeigten Weg, aber eben im Sinne der Lösung, die „FäFerA ist es.“

Siegmund Freud sah in der Seele das Verhalten begründet und dann auf Basis von Rudolf Virchow zusätzlich in der FäFerA.
Und Robert Koch, der Meister der KörperA und der Begründer der Befreiung des Körpers von der NaturMenschenJagd, begriff dies nur über die FäFerA.
Meiner Meinung nach könnte der Streit zwischen Robert Koch und Rudolf Virchow darauf begründet sein, daß zelluläre Immunität und humorale Immunität zu Zeiten Robert Kochs und Rudolf Virchows gerade erst entdeckt und getrennt betrachtet wurden. Das Zusammenspiel beider Systeme wurde erst in den 60-iger Jahren herausgefunden.

Da Rudolf Virchow seine Zellularpathologie (1859) herausbrachte (beruhend auf Vorarbeiten von Friedrich Günzburg und Robert Remak) und Robert Koch mit dem Serum und Blut umging, verwehrte sich Rudolf Virchow wahrscheinlich gegen Robert Koch, um endlich diese alte Mär von den Säften zu überwinden.
Und – und Rudolf Virchow war selbst als “erster und einziger Chef des menschlichen Universums“ natürlich nicht gefeit, sondern mit betroffen von der grundsätzlichen Schädigung der VerA. Denn mindestens Pubertose haben alle Menschen der Welt.

Ja und selbst die Verhaltensforscher Darwin, Lorenz, Tinbergen kamen dicht heran und doch nicht darauf. Was dem saltatorischen Erkenntnisweg geschuldet war, aber dennoch nicht unbedingt notwendig war.
Das Geschichtsbuch ist zu. 

Die  Beeinflußung oder gar auftretende Zerstörung der VerA ist ein  physiologisches Problem in der Wachstumsphase. Dies ohne Medikamente zu  therapieren, kann nun erst nach Erkenntnis – „die VerA ist es“ über die  FäFerA eingeleitet werden.
Die Erhaltung der VerA-Struktur (Zellen) ist zu erforschen. Medikamente können diese Zellstrukturen nicht ersetzen, sondern nur eventuelle „Stoffausschüttungen“ (Zellprodukte) nachahmen (siehe Parkinson bei der FäFerA-KörperA-Beziehung bzw. Wechselwirkung).


Und  nun zu den Auswirkungen der wachstumsbedingten Störung der Blutflußrate  im Nervengewebe des Gehirns in Bezug auf FäFerA, VerA.

Die natürlich bedingte Ansammlung der Stoffwechselendprodukte der Gehirnnervenzellen und der abgestorbenen Nervenzellen, einschließlich der Abraumzellen von vorneherein im Gehirn, wird größtenteils abgebaut und ausgeschieden, aus dem Gehirn ausgeschleust. Aber auch schon im normalen Sein nicht alles. Verändert sich die Blutflußrate auch nur gering, so (können) bleiben weit mehr Abbauprodukte im Nervengewebe des Gehirns. Ein bestimmtes oder bestimme Abbauprodukt(e) haben eine oder mehrere Neigungen, die Nervenzellen in der VerhaltensAnatomie zu schädigen oder die Verbindung von FähigFertigkeitenAnatomie und Verhaltensanatomie des Gehirns zu beeinträchtigen.

Von den Krankheiten her, sehe ich die Zerstörung/ Störung der VerA durch eine physiologische Ursache im Rahmen(!) der „Hirschsprungkrankheit“ (eine genetischbedingte Krankheit mit Nervenzellbeteiligung) und den mitochondrialen Myopathien (biochemische Störung, Defekte Atmungskette in Skelettmuskulatur und Gehirngewebe(!) (mitochondriale Enzephalomyopathien) (Hypoxydosen, ischämische Hypoxydosen).
aus dem Buch: „Spezielle und allgemeine Pathologie“ ….

„Im Rahmen“ bedeutet hier -  die physiologisch bedingte Zerstörung/ Störung der VerA ist keine genetische Krankheit, weil alle Menschen auf der Welt die Störung der VerA aufweisen (mehr oder weniger stark ausgeprägt). Und sie beruht nicht auf innere Defekte der Nervenzellen.
Denn das ungenügende Ausschwemmen/ Ausschleusen der Stoffwechselprodukte und ähnlichem ist physiologisch bedingt. Die Zellschädigungen, also die allgemeinen und speziellen mikroskopischen Zellbefunde, die daraus entstehen, beziehen sich dann auf die VerA und den Wechselverhältnissen dann mit der FäFerA.

Diese Wechselverhältnisse beschreibe ich folgend:

Vollzieht sich die bei jedem Menschen auf der Welt vorkommende Störung/Zerstörung der VerA „normal“, so kann sich die FäFerA anpassen und die in der VerA vererbten und angelernten Verhaltensweisen auf sich „umstapeln“. Die FaFerA lernt/übernimmt adäquat die Verhaltensweisen.
Aber so adäquat die Übernahme ist, so moderat ist das nicht.
Spätestens in der Pubertät steigen die unterschiedlichen Wachstumsphasen zwischen allen Geweben derart an, daß die Blutflußrate im Gehirn derart schwankt, daß die VerA angegriffen wird (im Rahmen siehe oben). Die Jugendkriminalität, Sinnsuche, Gefühlswallungen äußern sich durch die VerA, aber das Physiologische stört und zerstört diese auch. Die FäFerA kommt mit dem Umstapeln nicht mehr hinterher und es können sich erste „psychische Krankheitsbilder“ entwickeln.

Aber auch das ganz normale „Umstapeln“ der Gefühle von der VerA in die  FäFerA bringt Verschiefungen im Zusammenleben und mit sich selbst.
Zum Beispiel das Liebesgefühl verliert sich nicht etwa, sondern die VerA verliert Substanz oder wird blockiert und dann packt die FäFerA ganz unmerklich dieses Gefühl (wenn die FäferA die Zeit hat) auf sich um. Und derjenige/ diejenige die in sich hineinhört, ob er/ sie denn noch den/ die Partner/-in liebe, kommt ins Straucheln oder Grübeln – denn wo ist dieses Liebesgefühl denn hin? Nein, die Gewohnheit und Angepaßtheit ist damit nicht gemeint. Denn nach deren Überprüfungen, beginnt das „Insichheinhorchen“.
Unsicherheit entsteht, daß der Partner (vlt.) bemerkt.
So kann die Erkenntnis „Oh weh, ich liebe ihn/sie nicht mehr so wie früher!“ –einen wahren Schreck auslösen – obwohl man doch weiß, daß man noch liebt. Es kann tatsächlich die Liebe verloren oder abgeschwächt sein. Aber dies ist im Normalfall dem Umstapeln von VerA auf FäFerA geschuldet. Und all die verzwickten Dinge die sich in allem im Laufe des Lebens daraus ergeben.

 Z
usammenfassend
Das Erfassen des möglichen Zusammenhanges zwischen der physiologischbedingten veränderlichen Blutdurchflußrate im Gehirn und der mikroskopischen Veränderungen der Verhaltensanatomie im Gehirn.

Apoptotic Patways     Life is Life Cellways     Psychopatic Pathways


Führt im Gegenzug zum irregulären Regelkreis, weil…
Nervengewebe  das „schwächere“ Gewebe ist, weil es nicht so intensiv und schnell  regenerativ ist, als das meiste andere Körpergewebe.
Was eine Gegenorganisation bedingt, das wiederum eine Rückantwort verursacht, das zu zellulären Strukturveränderungen mit Ausfällen von Substanzen und Stoffen und Kontakten oder Überreaktionen dessen führen kann, die sich in „psychischen“ Krankheiten äußern.
Das Nervengewebe/ Gehirn ist begrenzt in seiner Ver- und Entsorgung, Abwehr, "Umkonfiguration" -geweblich, physiologisch, zeitlich.  

Beschreibungen und Zitate:
 
Zitat :
1.
betreff:
These der Nervenzell- und/ oder Nervenzellverbindungsstörungen/-zerstörungen auf Grund Anreicherung von Zellabbauprodukten (Zellstoffwechsel), sowie Reste der Nervenzell-Apoptosen, auf Grund unzureichenden Abtransports aus dem Gehirngewebe, auf Grund von Schwankungen der Gehirn-Blutflußrate in Folge der von Kindesalter an währenden Wachstums und –schüben unterschiedlichen Anpassung von Körper und Blutkreislauf. Anreicherung erfolgt von Geburt an, wird während der Pubertät forciert und führt (bei allen Menschen auf der Welt) zur unvollständigen Ausreifung der psychischen (Verhaltens-) Anatomie (von mir Pubertose benannt).
Vergiftungen, reine Erlebnis oder Körper  Traumata ect. können weitere „kleine Schocks“ auslösen und können die Blutdurchflußrate im Gehirn zusätzlich stören und die „Grundschädigung“ verstärken.
Die schwankende Blutdurchflußrate im Gehirn durch Wachstum und die „kleinen Schocks“ bedingen also eine Ansammlung von Zell-/ Gehirnstoffwechselprodukten – daraus entstehen Nervenzell- und oder Nervenzellverbindungsstörungen – allgemein. Erst dann werden daraus individuelle Verhaltens-„störungen“, „Pubertose“, „Krankheiten“, Krankheiten.

 

Diese Theorie stimmt im Punkt der wachstumsbedingten Blutdurchflußratenstörung mit folgenden medizinischen Erkenntnissen überein:
„Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter“ von Hermann Gutheil
Thieme, 1990  Stuttgart; New York  S. 252  13 Kreislaufregulationsstörungen   1. Absatz  (ohne Tab.):
Zitatanfang:
„Wenn schon die exakte Definition einer arteriellen Hypertonie im Kindes- und Jugendlichenalter mitunter Schwierigkeiten bereitet, gilt dies in besonderem Maße für die Diagnose einer Hypertonie. Beim Erwachsenen werden systolische Blutdruckwerte von weniger als 105 mmHg als Hypertonie bezeichnet. Für das Kindesalter gibt es hierfür eigentlich keine bestimmbaren Grenzwerte. Im Gegensatz zu Abweichungen in den hypertensiven Bereich haben eine arterielle Hypotonie und hypotone Kreislaufregulationsstörung erst dann Krankheitswert, wenn sie von subjektiven Beschwerden und Symptomen begleitet werden. Die größte Bedeutung haben bei Kindern und Jugendlichen die durch aufrechte Körperhaltung (Orthostase) verursachten Störungen der Kreislaufregulation. Diese primären Kreislaufregulationsstörungen, auch als idiopathisches Orthostasesyndrom bezeichnet, werden ätiologisch als verzögerte Anpassung des Kreislaufs an die körperlichen Entwicklung angesehen. Daneben gibt es Störungen der Kreislaufregulation, die sekundär bei einer Reihe von Erkrankungen anderer Organsysteme oder durch sonstige Einflüsse auf das Kreislaufsystem auftreten.“   Zitatende

Zitat 2.
betreff:
These der Nervenzell- und oder Nervenzellverbindungsstörungen/-zerstörungen auf Grund Anreicherung von Zellabbauprodukten (Zellstoffwechsel), sowie Reste der NZ- Apoptosen, auf Grund des unzureichenden Abtransports aus dem Gehirngewebe…

Folgende Zitatauswahl ist begründet durch Rudolf Virchows  Zellularpathologie und gibt in äußerster Kürze eben darum die an der „Blut-Hirn-Schranke“ beteiligten Zellen wider.
„Systematische Anatomie des Menschen“  3. Auflage  hersg.  von Rolf Bertolini, VEB Verlag Volk und Gesundheit Berlin 1987 2.3.Neuroglia  S.257  2. Spalte letzter Absatz  u.  S.258  Abs. 1-3   Zitatanfang:
„Als Gliafasern bezeichnet man die Gliazellfortsätze mit den in ihnen enthaltenen Gliafibrillen. Einzelne Fortsätze dieser Zellen enden mit einer füßchenartigen Verbreiterung an Blutgefäßwänden und bilden dort die sog. Membrana limitansgliae perivascularis („Blut-Hirn-Schranke“).
Die protoplasmatischen Astrozyten , die vorwiegend in der grauen Substanz von Gehirn und Rückenmark auftreten, lassen sich an ihren kurzen, radiär gestellten, stark verzweigten Fortsätzen erkennen. Sie grenzen ebenfalls an Blutgefäßwände an und dienen dem Stofftransport zwischen Blutbahn und Nervenzellen, da ihre Fortsätze auch die Oberfläche von Nervenzellen berühren.
Neben einer Stützfunktion kommen den Astrozyten wesentliche Aufgaben bei krankhaften Vorgängen im Nervensystem zu, da sie Fähigkeit zur Phagozytose und Speicherung besitzen. Außerdem können Defekte im Zentralnervensystem durch vermehrte Bildung von Gliafasern, die dann zur Entstehung von Glianarben führt, ausgeglichen werden.
Oligodendrozyten besitzen im allgemeinen wenige Fortsätze. Die Ausläufer einer Zelle können mehrere Neuriten umschließen. Sie bilden die Markscheiden der Nervenfasern des Zentralnervensystems und finden sich dort deshalb in der weißen Substanz. Sie liegen in Reihen zwischen den Nervenfasern.
Unter dem Begriff Hortega-Zellen (Mikroglia) wird eine Gruppe kleiner spindelförmiger Zellen zusammengefaßt, die funktionell durch die Fähigkeit der Phagozytose und Speicherung Bedeutung beim Abtransport von Zerfallsprodukten im Zentralnervensystem. Sie können sich abrunden („Körnchenzellen“) und sind in der Lage, amöboid zu wandern.“   Zitatende

Zitat 3.
betreff:
  Erkenntnisse hinsichtlich von Besonderheiten beim Wachsen von Gehirnstruktur, begründet durch Rudolf Virchows Zelluarpathologie.
„Klinische Neuropathologie“  Hrsg. von Jorge Cervós-Navarro und Ron Ferszt
Georg Thieme Verlag  Stuttgart   New York  1989  „1. Entwicklungsstörungen und neonatale Hirnschäden von Ron Ferszt und James Nelson:    Das normale reife Neugeborenengehirn und die Kriterien der Unreife“      S.3   1. Spalte  2. Absatz -  Zitatanfang:
„Die histologische Beurteilung der periventrikulären Matrix bietet zahlreiche Probleme. Das Gewebe ist sehr zellreich und von meist rundkernigen Elementen mit spärlichem Zytoplasmasaum und mehr oder minder ausgeprägter Kernhyperchromasie besetzt. Dazwischen finden sich sehr zartwandige Blutgefäße und nicht selten kleine Blutaustritte. Es handelt sich um Matrixzellen (Keimzellen, Germinativzellen, Neuroepithelzellen), die um das Ventrikelsystem im 3. Und 4. Fetalmonat schichtförmig angeordnet sind.

Die Entstehung von Neuron und Glia aus den lateralen Anteilen der perventrikulären Matrix geht mit der Differenzierung von reifenden Nervenzellen und deren Emigration in die Großhirnrinde einher. Die migrierenden Nervenzellen sind in der Regel nicht mehr teilungsfähig, im Gegensatz zu den Glioblasten, die etwas kleiner sind und die Teilungsfähigkeit naturgemäß länger beibehalten. Ein großer Teil der Matrixzellen sind redundant, d.h. , im Rahmen von bisher unzureichend verstandenen „Selektionsprozeßen“ gehen viele zugrunde, und wenige erreichen die Großhirnrinde,  um dort zu den definitiven Neuronen auszureifen.“   Zitatende

… oder auch nicht, hinsichtlich der „vielen zugrunde gehenden Zellen“. Hier trifft die medizinische „Weltanschauung“ auf die Astronomie – Sternezählen und Neuronenzählen -

Hinsichtlich dieses Zitates sind damit die Möglichkeiten für theoretische Beschreibungen der individuellen Ausreifung des Gehirnes gegeben. Zum Beispiel ist es möglich, daß bei Menschen wenige „Matrixzellen“ nicht zugrunde gehen und sehr viele die Großhirnrinde erreichen, „um dort zu definitiven Neuronen auszureifen“ und bei anderen Menschen viel mehr „Matrixzellen“ zugrunde gehen und damit viel weniger (als beschrieben) die Großhirnrinde erreichen.
Das bedeutet im Falle des „viel mehr Zellen in der Großhirnrinde“ auch eventuell mehr Kompaktheit, mehr Zelldichte, die weniger ernährt werden können und weniger Dendriten bilden können. Und deshalb, auch wenn es mehr Zellen sind eine Störung verursachen können.
Oder aber die höhere Zelldichte bewirkt eine verstärkte Ausbildung der ICH-Areale/ ICH-Volumina. Dies eine Ursache für mehr oder weniger starke Formen des „Autismus“ sein könnten, weil die 3sec- Umschaltung von der „ICH-Reflexion zur „allenanderen-Reflexion“ (mehr oder weniger) stark hinausgezögert  wird oder fast gar nicht mehr erfolgt.

Bei viel weniger in die Großhirnrinde auswandernden Zelln (als beschrieben), könnte es zu eventuell vermehrter DendritenBildung kommen, die Kompaktheit wäre geringer und die Ver- und Entsorgung wäre besser, so daß paradoxerweise
(siehe Medizin) die Menschen mit weniger in die Großhirnrinde ausgewanderten Zellen überdurchschnittlich in der FäFerA (FähigFertigkeitenAnatomie) wären.
Der im Zitat beschriebene „Zellmittelwert“ bedingt vielleicht den „Normalwert“ zu Beginn der Geburt.

Das 3sec Phänomen, was meiner Meinung nach nicht nur visuell besteht, sondern auch in der „Zuwendung“ im Gehirn von der „ICH-Nähe“ zur „allen anderen-Weite“ oder dem sogenannten unwillkürlichen „Abschweifen bei konzentrativer Hinwendung“  hat nach meiner Meinung in Bezug auf Rudolf Virchows Zellularpathologie und –anatomie einen physiologischen Grund. Der besteht darin, das Gehirnzellareale/ - volumina sich in der 3sec-/ 1sec-Frequenz abwechselnd in der Assoziation und/oder Verarbeitung aktivieren, um den im Gehirn zur Verfügung stehenden Sauerstoff effektiv aufnehmen zu können und ihre Stoffe wiederum abgeben zu können (auch der Blut-Hirn-Liquor-Schranke geschuldet bzw. mit ihr abgestimmt). Also ein wechselndes Pulsieren zwischen Aufnahme, Auffüllen und Abgabe von Stoffen, Signalen, Transmittern. Also das 3sec-Phänomen und das „Abschweifen bei konzentrativer Hinwendung“  ist eine Art abwechselndes „Luftholen“ der Nervenzellen. Im Abgleich mit der ihnen „zugeteilten Aufgabenpflicht“. Ein „oszillieren“ zwischen Neuronengruppen bei gleichzeitiger Aufgabenverarbeitung.
  
Die 3 Sekunden oder die „oszillierende Sekunde“ sind hier als „ideale Grundzeiten“ im Rahmen individueller Plusminus-Toleranzen gemeint. Eine bewußte verlängerte oder verkürzte 3sec-Phase  in „ICH-Nähe“ oder „allen anderen-Weite“ oder im „Abschweifen bei konzentrativer Hinwendung“ („oszillierende Sekunde“) bewirken daher oder können Unterversorgungen der Nervenzellen haben oder Auswirkungen auf das Limbische-System oder andere Verarbeitungssysteme auslösen (hierbei ist keine negative oder positive Bewertung gemeint).

- 3sec-Phänomen und „oszillierende Sekunde“
- die Emigration von Matrixzellen beim Gehirnwachstum
-  die Blutdurchflußrate im Zusammenhang mit der Ver- und Entsorgung bei
   Nervenzellen und
- die unterschiedliche Affinität von Gehirnzellen auf Hormone, z. Bsp. Testosteron 

sind also durchaus in die Ursachensuche des geradezu “hochinfektiösen“ psychopathischen (neu: irregulär autistischen) Syndroms der VerA einzubeziehen.


Beschreibung der CLBASEI-input-output

cortical-limbisch-basale-amplification-stimulation-emission-of
Idea-input-output

 

Hierzu als Einleitung nochamals: Erkenntnisse hinsichtlich von Besonderheiten beim Wachsen von
Gehirnstruktur, begründet durch Rudolf Virchows Zelluarpathologie.

„Klinische Neuropathologie“ Hrsg. von
Jorge Cervós-Navarro und Ron Ferszt

Georg Thieme Verlag Stuttgart   New York 1989 „1. Entwicklungsstörungen und neonatale Hirnschäden von Ron Ferszt und James Nelson:  Das normale reife Neugeborenengehirn und die Kriterien der Unreife“ S.3  1. Sp. 2. Ab. Zitatanfang:

„Die histologische Beurteilung der periventrikulären Matrix bietet zahlreiche
Probleme. Das Gewebe ist sehr zellreich und von meist rundkernigen Elementen
mit spärlichem Zytoplasmasaum und mehr oder minder ausgeprägter
Kernhyperchromasie besetzt. Dazwischen finden sich sehr zartwandige Blutgefäße
und nicht selten kleine Blutaustritte. Es handelt sich um Matrixzellen
(Keimzellen, Germinativzellen, Neuroepithelzellen), die um das Ventrikelsystem
im 3. Und 4. Fetalmonat schichtförmig angeordnet sind. 

Die Entstehung von Neuron und Glia aus den lateralen Anteilen der perventrikulären Matrix geht mit der Differenzierung von reifenden Nervenzellen und deren Emigration in die Großhirnrinde einher. Die migrierenden Nervenzellen sind in der Regel nicht mehr teilungsfähig, im Gegensatz zu den Glioblasten, die etwas kleiner sind und die Teilungsfähigkeit naturgemäß länger beibehalten. Ein großer Teil der Matrixzellen sind redundant, d.h. , im Rahmen von bisher unzureichend verstandenen „Selektionsprozeßen“ gehen viele zugrunde, und wenige erreichen die Großhirnrinde, um dort zu den definitiven Neuronen
auszureifen.“   Zitatende

 
Hieran möchte ich folgende Überlegungen knüpfen. Die “übriggebliebenen”
Matrixzellen (Neuronen!), die nicht in den Cortex ausgewandert sind oder
untergegangen sind, wandern und verbleiben in der „limbischen“ und „basalen“
Umgebung. Im Allgemeinen ist „die klinische Bedeutung“ dieser als
„Mikrodysgenesien“ eingestuften „Heterotopien und ähnliche strukturelle
Auffälligkeiten umstritten“ (Klinische Neuropathologie Thieme 1989 S.13 2.
Spalte 1. Absatz „Migrationsstörungen“).

Meiner Meinung nach könnten diese Zellen aber durchaus in ihrer Funktion als
Neuronen aktiv werden. Sie sind in ihrer Anzahl zwar weitaus weniger als die
Cortexzellen, aber ihre besondere anatomische Ansiedlung verschafft ihnen, hier
ausnahmsweise biologisch beschreibend, einige Vorteile hinsichtlich ihrer
Existenz. Denn es gilt in meiner Beschreibung: die Merkmale des Lebens, die Zelle, die „Zellularpathologie“ Rudolf Virchows sind unbedingt Kontext der soziologischen Analyse und des Verhaltens des Menschen. Darum sind diese „Matrixzellen“ (Neuronen) Lebewesen in einem anatomischen Raum und mit dem Faktor Zeit und deshalb mit ihrem Wachstum verbunden.

Das heißt, sie sind erstens - schneller als die Cortex-Neuronen an „Ort und Stelle“
und damit früher „arbeitsfähig“, sie sind zweitens - in einer besseren Ver-und
Entsorgungslage (Ernährung), drittens - sie können direkter Kontakt zu Gehirnarealen aufnehmen, als die Cortex-Zellen.



1. Die schnellere „Arbeitsfähigkeit“ der Neuronen, die in der Matrix oder Umgebung verbleiben, könnte ihrer Funktion entsprechen, und diese ist per Axon und Dendriten sich mit anderen Neuronen zu verbinden/ Kontakt aufzunehmen/ zu vernetzen. So, daß sich die verbliebenen Matrixzellen mit ihren Nachbarmatrixrneuronen UND den Neuronen in der Umgebung direkt/ direkter verbinden, mit denen sich die Cortex-Neuronen so nicht verbinden können. Daraus entsteht mit dem Matrix-Neuronen-Umgebungsnetzwerk eine Art Vorherrschaft. 

Die „Neuronen in der Umgebung“ der Matrixneuronen wären dann die Neuronen der limbischen und basalen Hirnregion.

anatomische Beschreibung der Matrixregion:

Zitat zur Entdeckung der Matrixzellen und Region aus „Die Insulae terminales des Erwachsenengehirns des Menschen – von Friedrich Sanides –aus Journal für
Hirnforschung Band 3 Heft 2/3 Jahr 1957 Seite 243 bis 273 Seite 273) umfangreiche
Literaturhinweise; Seite 244 Absatz 4 /5 (!) Zitatanfang: 
„Die besondere Aufgabe dieser Arbeit soll es sein, Inselbildungen aus drei topographisch verschiedenartigen Bereichen, dem Supraamygdaleum, dem Nucleus accumbens und längs der Stria terminalis, als identischer Art insofern zu erweisen, daß nicht nur ihre
übereinstimmende Struktur gezeigt wird, sondern diese auch auf einen gemeinsamen Mutterboden, d.h. auf einen gemeinsamen Matrixabschnitt des Telencephalons zurückgeführt werden. Unter Supraamygdaleum ist jenes locker gefügte kleinzellige Kerngebiet zu verstehen, das den Raum zwischen Hauptkomplex des Mandelkerns und dem Basalis erfüllt….. Das zweite hier behandelte topographische Bereich, der Nucleus accumbens, verbindet in vorderen Abschnitten des Caudatumkopfes ventral das Caudatum mit dem Putamen…

Unter Stria terminalis wird bekanntlich primär der das Caudatum medioventral
begleitende Grenzstreifen des Seitenventrikels verstanden, der zugleich die Grenze gegenüber dem Thalamus bezeichnet.“ Zitatende (!)

(Seite 272 Abschnitt 3/4/7 (!) Zitatanfang: 
„Die Herkunft aller dieser Zellinseln und –stänge aus einem gemeinsamen Mutterboden, dem Matrixabschnitt des medialen Teiles des Ganglienhügels nach Kodoma (medial ridge bei Johnston, medialer Schenkel bei Kappers), konnte dargelegt werden. Damit ist auch beim erwachsenen Menschen ein Begleitkern der Stria terminalis, `stria terminalis
bed´ nach Johnston, nachgewiesen.

Die Inseln setzen sich aus Zellen, die kleiner sind als die kleinen Striatumzellen, zusammen. Sie konnten in drei Differenzierungsstufen, Gamma 1,2,3 –Zellen, untergliedert werden.

Als charakteristisches topisches Merkmal dieser Inseln wurde außerdem ihre Anordnung längs der telodiencephahlen Grenze erkannt, worin ein Hinweis auf eine
wesentliche entwicklungsphysiologische Bedingung ihrer Entstehung gegeben sein
könnte.“ Zitatende (!) 

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