2. Vorschlag-Neu-Grundlagen

Hinsichtlich der Neubeschreibung hinsichtlich der Verhaltensanatomie der(s) Menschen
habe ich in meinen Büchern das Wort "Pubertose" eingeführt. Desweiteren sind die
individuellen Verhaltensweisen als krankheitsbeschreibende Einbettungen und Verläufe
überaus unzureichend für die Beschreibung, das Erfahren und Verarbeiten des
geschichtlichen Damals und Jetzt.

weitere Vorschläge:

Anstatt der Worte "wahnsinnig", "schizo...", "borderline", "Autismus" ist die
Verhaltensabbildung individuell und gleichzeitig allgemeingültig.

Die Allgemeingültigkeit des Verhaltens ohne Krankheitsbeschreibung ist immer voran-
gestellt: "irregulär autistisch"  -  (immer vorangestellt!)

Danach erscheinen die Worte "irregulär", "regulär", "autistisch", "deautistisch",..

Bsp.: die Verhaltensabbildung eines Mannes (einer Frau) ist
irregulär autistisch  regulär deautistisch irregulär autistisch....

übersetzt und in der Reihenfolge gleich vorherrschende Verhaltensabbildung:
"wahnsinnig für sich absolut allein" normal extrovertiert unnormal selbstbezogen..." usw.

"irregulär" ersetzt "wahnsinnig" - denn alle Menschen auf der Welt sind im Verhalten
(mehr oder weniger "wahnsinnig" - von leicht neurotisch über "Pubertose" bis hin
zu "psychopathisch"  und sogar "Menschenjagd").

"autistisch" ersetzt "für sich absolut allein"  (ohne die "Krankheit" Autismus zu
vernachlässigen oder abzustoßen).

Dann in weiterer Folge angegeben: 
"irregulär" ersetzt "übermäßig, verrückt, überschwenglich"
"deautistisch" ersetzt "extrovertiert, mitteilsam, gesellig "
"regulär" ersetzt "normal, umgänglich, unterschwenglich"
"irregulär autistisch"  ersetzt "narzistisch, pathetisch, jammernd, erheischend"
"regulär autistisch" ersetzt "normal umgänglich mitteilsam gesellig"
"irregulär deautistisch" ersetzt "cholerisch, hysterisch, aggressiv"

(... In etwa als vorläufiger Vorschlag...)


Es ergibt sich bei der Reihenfolge ein lesbare Wortfolge,
die sich von Begriffen aus der Medizin löst, ohne diese ganz zu
vernachlässigen und dazu mit einer lesbaren Gefühlsverknüpfung,
in Abwechslung mit dem ICH und des GEGENÜBER.