5. Religionen

Religionen (z. Bsp.) sind einerseits gesellschaftliche Äußerungen des individuellen religiösen Glaubens.

Wie sehr sich die individuelle und gemeinschaftlche Äußerung und der gesellschaftliche Widerhall des individuellen Glaubens sich in der Mensch-Mensch-Menschen-Jagd darstellt, kommt in den religiösen Büchern zum Ausdruck. Den Glauben darin betrachtend, ist es religiöser Glaube.
Näher betrachtet ist die Lesung der religiösen Bücher Mensch-Mensch-Menschen-Jagd in Form der Bedrohung. "Wenn… nicht… dann… wehe… wohl… darum… paßt auf… wer nicht der nicht… und wer doch der auch nicht… kann sein und sw."
Nicht selten vom ersten Absatz bis zum letzten Absatz.

(Selbst eine "Religion, Glaubensrichtung", in der das "Eintreten ins Nichts, Erlösung und das Vortreten vor und in das Alles"  erreicht werden kann, kommt nicht umhin, gerade diejenigen, die diese "Verheißung, Weisheit" zu versperren und in den ungewissen Kreislauf der "Leiden" und "Erkenntnisgewinne" usw. zurückzuschicken, die sich auf den Weg und die Arbeit machen, den anderen Menschen diesen Weg und "Verheißung" zu erklären und zu helfen und zu beten und zu meditieren.)

Einerseits sind religiöse Schriften durchaus individuelle und vergesellschaftete Äußerungen inividuellen Glaubens, andererseits Fabeln, Historiengerichte, Gleichnisse, Regelwerke. Darüberhinaus auch Erfahrungen mit der Natur-Menschen-Jagd und der Mensch-Mensch-Menschen-Jagd. Über diese berichtend und verarbeitend…

(((Religionen "verbieten", das ist nicht den Glauben zu verbieten. Wenn denn Religionen Einkunft in die Volkskunst gefunden haben... aber Religionen verbleiben als Organisationsmuster der Gesellschaften Völker in sich und gegenüber anderen, verlassen sie nie die Bedrohung. Status quo zwischen FäFerA und VerA....)))